Hélène Berr / Pariser Tagebuch 1942 – 1944 szenische Lesung mit Maximiliane Freitag


Im Jahre 2008 wurden die Aufzeichnungen der jüdischen Studentin Hélène Berr in Frankreich erstmals als Buch veröffentlicht. Das Originalmanuskript wurde 2002 dem Mémorial de la Shoah für die Dauerausstellung zur Verfügung gestellt.


Das „Pariser Tagebuch“ wurde zum Bestseller, das in über 20 Sprachen übersetzt wurde und das Kritiker in seiner Bedeutung mit dem „Tagebuch der Anne Frank“ verglichen.



2009 erschien beim Carl Hanser Verlag die deutsche Ausgabe, die auch der Produktion von Theater Gegendruck zugrunde liegt.


Premiere: 29. März 2014, Altstadtschmiede Recklinghausen

Mit: Maximiliane Freitag

Einrichtung: Johannes Thorbecke

Aufführungsrechte: Carl Hanser Verlag München

Eine Produktion von Theater Gegendruck